gesehen am Potsdamer Platz, 07.03.2015, 17:00 Uhr
Erschreckend, hart, unverblümt, zu Herzen gehend, jedoch nicht kitschig.
gesehen am Potsdamer Platz, 07.03.2015, 17:00 Uhr
Erschreckend, hart, unverblümt, zu Herzen gehend, jedoch nicht kitschig.
gesehen in den Gropius-Passagen, 28.02.2015, 17:10 Uhr
Ein Film ohne Wertungen. Er zeigt die ganz individuelle Sicht des (politisch-korrekt gesehen) moralisch bösen, (auch kinder-)mordenden Scharfschützen der US-Army. Zeigt seine Euphorie, zeigt seine „Heldentaten“, seine moralische Rechtfertigung, zeigt aber auch seine Skrupel, seine Ängste, offenbart sein ganzes Dilemma, zeigt, dass auch er ein Mensch ist. Wer ohne vorgefasste Meinungen ist, für den ist der Film sehenswert. Geht Dir political correctness über alles, bist Du ein Gutmensch … geh nicht in diesen Film, er ist nichts für Dich.
gesehen am Potsdamer Platz, 21.02.2015, 16:50 Uhr
gesehen in den Gropius-Passagen, 14.02.2015, 17:15 Uhr
gesehen in den Gropiuspassagen, 07.02.2015, 17:30 Uhr
ein brutaler, bluttriefender Rachethriller, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Allenfalls das Finale mit dem Bösen wirkt etwas albern und klischeebehaftet.
gesehen am Potsdamer Platz, 01.02.2015, 15:00 Uhr
Ist es nicht irre, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, egal, ob verdienstvoll für die Heimat oder nicht? Es reicht, etwas anders zu sein, um gemobbt zu werden, um angegriffen zu werden, um verfolgt zu werden …
Pollin verkauft derzeit ein STM8S Entwicklungsboard:

Dieses Board ist mit dem STM8S103F3P6 ausgestattet:

Leider ist das eine etwas anders ausgestattete Version des STM8S im Vergleich zum weit verbreiteten STM8-discovery-Board. Das heißt auch, dass die meisten im Internet verfügbaren Programme angepasst werden müssen. Hinzu kommt, dass es drei verschiedene Compiler für die Prozessorserie von ST gibt. Nächste Erschwernis ist, dass in den Beispielen eine von ST verfügbar gemachte Firmware-Bibliothek benutzt wird. Diese ist allen auf der ST-Seite downloadbaren Beispielen beigefügt. Ein mit den genannten Eigenschaften versehenes tutorial für das discovery-Board findet sich unter benryves.com.
Für IAR gibt es deutlich weniger Beispiele, dabei ist auch diese Entwicklungsumgebung bis 8kByte-Flashspeicher frei, mit einem sehr guten Debugger ausgestattet, dem Hörensagen nach unheimlich gut im Optimieren und auch für wirklich große Projekte geeignet:

Benötigt wird weiterhin ein ST-Link/V2, den man sehr preiswert kaufen kann, allerdings nur in China und als Klon. Etwas teurer, jedoch nicht so teuer wie die Originale, ist der bei roboterbausatz.de erhältliche Klon:
Dieser ist offensichtlich 100% kompatibel, da ST die Schaltung freigegeben hat. So ist der Klon mit der Originalfirmware von ST versehen und kann auch alle updates übernehmen.
Ein Beispielprojekt, welches per timer-PWM mit einer RGB-LED durch die Farben fadet, ist hier zum download Demoprojekt verfügbar. Es basiert auf einem firmware-Beispiel für die timer von ST. Dieses wurde mit einer huetoRGB-Funktion aus einem Arduino-Buch erweitert, um Farbwechsel zu generieren.
Der Hardware-Aufbau auf einem kleinen Steckbrett ist trivial:

Shrek – Das Musical, Admiralspalast, 31.01.2015, 15:00 Uhr
Dieses Musical ist einfach großartig. Das Ensemble tritt mit großer Spielfreude auf, viele kleine (Text- und Inhalts-)Änderungen gegenüber dem Film machen es völlig neu und einzigartig, so u. a. die Einbringung deutscher Märchenfiguren wie Frau Holle. (Insider: „Schnee für alle“) Die Musikauswahl ist grandios, die Stimmen sehr gut, ein kreatives, einfallsreiches Bühnenbild, die schauspielerische Leistung großartig, teils sind die Dialoge witziger als das Original. 🙂
Fazit: Das hat sich wirklich gelohnt!
Heute war ein einfacher Machbarkeitstest mit den im Titel genannten Komponenten dran. (Entferntes) Ziel ist die Entwicklung eines autonomen Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Datensammlers.
Meine Vorstellung geht dahin, dass im autonomen Modus des Gerätes der ATMega zu vorab eingestellten Zeiten (bzw. präziser: in voreingestellten Zeitabständen) aufwacht, Messungen vornimmt und sich wieder schlafen legt. Die Messergebnisse werden in einem nichtflüchtigen Speicher gesammelt und bei seriellem Abruf an einen PC ausgeliefert. Auf dem LCD sind nach Tastendruck für 20 Sekunden die jeweils letzten Messungen zu sehen. Danach schaltet es wieder ab. Programmiert wird das Gerät mit zwei Tasten und dem LCD als Benutzeroberfläche. Eine wichtige Rolle wird die Wahl eines passenden Gehäuses spielen.
Soviel zum fernen Ziel … 😉
Die Arduino-Oberfläche eignet sich wegen der simplen und spielerischen Art, Programme schnell anzupassen, in hervorragender Weise dazu, die Benutzeroberfläche bzw. das Menü zu entwickeln.
Auf dem Foto sind die Bestandteile zusammengesteckt, wegen des WAF 🙂 ist noch eine (für das Ziel nutzlose) RGB-Leuchtdiode mit drauf, die nacheinander alle Farben durchläuft.
