gesehen in den Gropius-Passagen, 12.07.2015, 17:00 Uhr
HT1621B breakout universelle Adapterplatine 1
Der HT1621B ist derzeit günstig (0,68 €/Stk. bei meiner Bestellung im Juni) bei Ebay zu bekommen. Hierbei handelt es sich um einen seriell ansteuerbaren LCD-Controller mit max. 4 Commons und max. 32 Segmenten.

Damit ist er ideal brauchbar für die LCD-Gläser aus dem LCD/LED-Sortiment von Pollin. Das Gehäuse ist etwas gewöhnungsbedürftig für einen Bastler, denn es ist ein SSOP48 mit 0,64 mm Pinabstand.


Leider gibt es bei Ebay dafür keine fertigen Adapter. Deshalb habe ich mir heute bei ITEAD eine selbstentworfene, universelle, auf der Applikationsschaltung aus dem Datenblatt

basierende Adapterplatine bestellt. Sämtliche Common-Anschlüsse und sämtliche Segmentanschlüsse wurden im DIL-Raster herausgeführt. Die serielle Schnittstelle zum Mikrocontroller wurde Arduino-like quer zur DIL-Reihe angeordnet. Damit ist die Platine auch Steckbrett-tauglich. Die Leitungsführung ist nahezu vollständig einseitig. Damit ist sie prinzipiell auch im Heimlabor herstellbar, wenn man die Chemie gut beherrscht. (Also nicht von mir. 😉 ) Um die Preisstufen von ITEAD auszulasten, wurden die Produktionsdaten als zweifacher Nutzen erstellt.

Minions
gesehen in den Gropius-Passagen, 04.07.2015, 17:00 Uhr
Ted 2
gesehen in den Gropiuspassagen, 27.06.2015, 17:00 Uhr
STM32F030 eigenes breakout Board III
Miss Bodyguard
gesehen in den Gropius-Passagen, 20.06.2015, 17:45 Uhr
STM32F030 eigenes breakout Board II
STM32F030 eigenes breakout-Board
Heute ist die Bestellung an ITEAD herausgegangen bezüglich des selbstentwickelten Boards.

Technisch ist es nicht optimal und nicht sehr gut, aber zumindest eine funktionierende Variante. Ich hatte keine Lust mehr, das noch zu verbessern. 😉 Wenn sich im Umgang damit weitere Anforderungen ergeben, werde ich das Design ohnehin noch mal ändern. Außerdem wollte ich unbedingt das mit dem „Nutzen-erstellen“ mal ausprobieren, es ist also ein 5 cm x 10 cm Board mit 6 Einzelstücken drauf. Jetzt bin ich gespannt auf das Ergebnis.


Meine Prämissen:
Die Platine sollte nicht größer als ein 20 poliger TSSOP-DIL-Adapter sein. (Ist sie jetzt doch aufgrund des für die Auftrennung notwendigen Platzes zwischen den einzelnen Platinen und der Umgehung der Pinreihe auf beiden Seiten mit je einem Signal sowie der links und rechts zu weit hinausgeschobenen Bauteile, siehe Layout – sicher noch optimierungsbedürftig)
VDDA sollte wahlweise vom DIL-Pin oder aus VDD kommen. Deshalb ist hierfür eine Lötbrücke vorgesehen. Die Gewinnung aus VDD ist nicht datenblattkonform, denn dieses fordert, dass VDDA vorher da ist und stets höher oder gleich VDD sein soll.
Eine weitere Lötbrücke ist gedacht für die Auswahl des Bootmodus. (boot0 high or low) Über den notwendigen Wert der Widerstände bin ich mir noch unsicher. Reicht ein „weak Pullup/Pulldown“ oder müssen sie „strong“ (= mehr Stromverbrauch) sein?
Einen separaten SWD-Stecker habe ich aus Platzgründen bewusst nicht vorgesehen, da diese Signale problemlos über die DIL-Reihe abgreifbar sind.
Auf einen RESET-Taster habe ich aus Platzgründen verzichtet. Mal sehen, ob ich das bereue. 🙂
Auf groundplanes (Eagle: Polygon) habe ich bewusst verzichtet, weil mit maximal 8 MHz keine wirklich problematischen Signale auf der Platine laufen. (obwohl ich mir gerade nicht mehr so sicher bin, ob das Weglassen klug ist)
Ich habe 1mm Platinendicke gewählt, weil so der Nutzen besser trennbar ist. (Hoffe ich zumindest)
Auf das Onlinestellen der Eagle-Dateien verzichte ich mal, da das Design noch lange nicht ausgereift ist.
Jurassic World 3D
gesehen in den Gropiuspassagen, 13.06.2015, 17:00 Uhr

