Heute ist die Sendung angekommen.

Zur Erinnerung: am 08.08.2014 kam die Versandmeldung.
Die Platinen sehen toll aus, es sind (bis auf Design-Fehler ;-( ) keine Fehler zu erkennen:


gesehen in den Gropiuspassagen, am 16.08.2014, 17:15 Uhr
Oh mann, war das ein Schrott … ohne Scarlett Johannson wäre es nicht erträglich gewesen und dabei hat es doch so gut begonnen. Das hätte ein superharter spannender Rachethriller werden können, aber heraus kam nur alberne Esoterik. Wer Scarlett sexy sehen will, sollte hingehen, sonst spart lieber das Geld.
gesehen in den Gropiuspassagen, am 09.08.2014, 17:00 Uhr
Am 04.08.2014 kam die Bestätigung, dass der Auftrag eingegangen wäre und an die Fab weitergegeben wird. Am heutigen Tag dann die Meldung, dass die Platinen fertig sind und an den Versand (preiswerteste Version: registered airmail) weitergeben werden. Ich bin gespannt, wie die Platinen aussehen werden.
gesehen in den Gropiuspassagen, 02.08.2014, 17:00 Uhr
Sehr unterhaltsam und vergnüglich, wie da mit diversen Klischees herumhantiert wird, aber ein bisschen zu idealistisch. Die reale Welt ist doch etwas anders.
Ok, 02.08.2014, es ist soweit. Ich habe soeben die Email mit den Fertigungsdaten an ITEAD-Studio gesandt, um meinen Test-Entwurf fertigen zu lassen. 10 Stk. 5x5cm grüne HASL Leiterplatten mit 1,00 mm Stärke. Die Fertigungsdaten wurden vor dem Versand per online-Gerberview grob geprüft. Leider war ich unter Zeitdruck und deshalb zu ungenau und zu „schnell“, was den Entwurf angeht. Im Nachhinein sehe ich noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Egal, jetzt wird eine Platine (präziser 10 Stk. davon) angefertigt. *smile* Auf panelizing habe ich diesmal auch verzichtet, obwohl meine Platinengröße das zugelassen hätte. Aber was soll ich mit 20 Platinen?
Es handelt sich um eine Trivialschaltung mit dem AT90S1200/ATtiny2313, an dessen Ausgängen 11 LED mit den entsprechenden Vorwiderständen angehängt sind. Leider ist der ISP-Stecker um 180 Grad verdreht angeschlossen, ist aber rein praktisch kein Beinbruch.
gesehen im cinemaxx am Potsdamer Platz, 19.07.2014, 16:430 Uhr
Der Film spielt in den 60-er Jahren und wurde von der Dramatik, vom Tempo, der Erzählweise und den gezeigten Bildern/Schnitten so gedreht, als stamme er aus den 60-er Jahren. Es geht um Geld, um eine Dreiecksgeschichte, um Mord und Verlust. Die Geschichte überzeugt nicht wirklich, obwohl sie durchaus Potential hatte. Bis auf Viggo Mortensen blieben die Schauspieler jedoch deutlich unter ihrem Potential, es fehlte die Leidenschaft und die Emotion. Muss man nicht im Kino sehen …
gesehen in den Gropius-Passagen, 12.07.2014, 17:10 Uhr
gesehen in den Gropiuspassagen, 28.06.2014, 17:15 Uhr
Vorab: ich wurde gezwungen, diesen Film zu sehen. Dafür war es allerdings erträglich. 😉
Ganz nette Schauspielerinnen und Schauspieler, banale Story, mäßig unterhaltsam.